{"@context":["https://w3id.org/fdo/context/v1",{"schema":"https://schema.org/","prov":"http://www.w3.org/ns/prov#","fdo":"https://w3id.org/fdo/vocabulary/"}],"@id":"https://fdo.portal.mardi4nfdi.de/fdo/Q770872","@type":"DigitalObject","kernel":{"@id":"https://fdo.portal.mardi4nfdi.de/fdo/Q770872","digitalObjectType":"https://schema.org/ScholarlyArticle","primaryIdentifier":"mardi:Q770872","kernelVersion":"v1","immutable":true,"modified":"2026-01-05T11:34:16Z"},"profile":{"@context":"https://schema.org","@type":"ScholarlyArticle","@id":"https://portal.mardi4nfdi.de/entity/Q770872","name":"Sequences of linear fractional transformations","headline":"Sequences of linear fractional transformations","description":"scientific article; zbMATH DE number 3142200","url":"https://portal.mardi4nfdi.de/entity/Q770872","datePublished":"1959-00-00","author":[{"@id":"https://portal.mardi4nfdi.de/entity/Q1165345"},{"@id":"https://portal.mardi4nfdi.de/entity/Q6480801"}],"publisher":[{"@id":"https://portal.mardi4nfdi.de/entity/Q227392"}],"identifier":{"@type":"PropertyValue","propertyID":"doi","value":"10.1307/MMJ/1028998224","url":"https://doi.org/10.1307/MMJ/1028998224"},"sameAs":["https://doi.org/10.1307/MMJ/1028998224"],"comment":"Diese Arbeit ist die unmittelbare Fortsetzung einer Abhandlung von \\textit{Piranian} und \\textit{Thron} (Zbl 0080.28202, im folgenden zitiert: [P.T.]). Im ersten Abschnitt wird gezeigt, daß eine Punktmenge auf einer Geraden dann und nur dann ein DB ist, wenn sie (in Hausdorffs Bezeichnung) ein \\(G_{\\delta \\sigma}\\) ist, d.h. eine Summe von Durchschnitten von Folgen offener Mengen. Der zweite Abschnitt beantwortet die dritte und die zweite der in [P.T.] aufgezählten ungelösten Fragen. (Korrektur zum Referat von [P.T.]: Frage 2. lautet: Ist jede Teilmenge eines abzählbaren DB ein DB?)    Die Diskussion basiert auf der folgenden Definition: Sei \\(E\\) eine Menge in der Ebene; ein Punkt \\(z\\) gehört zur Menge gd(\\(E\\)) dann und nur dann, wenn für jedes \\(\\varepsilon > 0\\) ein \\(\\delta >0\\) existiert, derart daß es für alle \\(t\\) mit \\(|t-z| < \\delta\\) in \\(E\\) einen Punkt \\(w\\) gibt, welcher die Ungleichung \\(|w-t| < \\varepsilon |t-z|\\) erfüllt. Ist zum Beispiel \\(E = (z,|z| \\leq 1)\\), so ist \\(\\text{gd}(E) = (z,|z|<1)\\). Ferner sei \\(E^1 = E \\cap \\text{gd}(E)\\) und für jede Ordnungszahl \\(\\alpha\\) erster Art:  \\[ E^\\alpha = E^{\\alpha-1} \\cap \\text{gd}(E^{\\alpha-1}), \\]  für jede Ordnungszahl \\(\\alpha\\) zweiter Art:  \\[ E^\\alpha = \\bigcap_{\\beta < \\alpha} E^\\beta. \\]  Es wird bewiesen, daß eine abzählbare Menge dann und nur dann ein DB ist, wenn es ein \\(\\alpha\\) derart gibt, daß \\(E^\\alpha\\) die leere Menge ist. Wie nach den Ergebnissen von [P.T.] zu erwarten war, konnte die vollständige Charakterisierung der als DB in Frage kommenden Mengen nicht rein topologisch ausfallen. Die Frage 2. wird positiv entschieden."},"provenance":{"prov:generatedAtTime":"2026-01-05T11:34:16Z","prov:wasAttributedTo":"MaRDI Knowledge Graph"}}